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Mannesmann

Mannesmann im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Firmenzentrale von Peter
Behrens und Egon Eiermann

XXL-Werbung. Der Mannesmann-Komplex steht gleich für zwei große deutsche Architekten. Der ältere, neoklassizistische Verwaltungsbau von 1912 ist ein Werk von Peter Behrens, der als Pionier des Industrie-Designs zum geistigen Vater des Bauhauses wurde. Und am Mannesmann- Hochhaus von 1958 hat Egon Eiermann seine Spuren hinterlassen. Er wurde vor allem durch die Rekonstruktion der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche auf dem Berliner Ku´damm bekannt. Seit der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone im Jahr 2000 nutzte der britische Mobilfunkriese die Gebäude. Die Rolle des Hochhauses im Stadtbild blieb davon unberührt. Immer im Advent wurden die Lichter der Büros so geschaltet, dass die Fassade wie ein riesiger Weihnachtsbaum leuchtete, und im Frühjahr warben darauf 2.000 m² große Plakate für die Jazz-Rally. Mit dem Umzug von Vodafone auf das frühere Gelände der Gatzweiler-Brauerei in Heerdt übernimmt die Landesregierung das Hochhaus. Zu seinen Füßen liegt die einst als Pförnterhäuschen der Konzernverwaltung verspottete Villa Horion. Tatsächlich saß hier bis 1999 der Ministerpräsident von NRW. Das Johannes-Rau-Denkmal auf dem gleichnamigen Platz davor erinnert daran. Heute nutzt der Landtag die Villa.


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Tags

Peter Behrens Egon Eiermann Villa Horion Johannes Rau

 

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