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Landtag

Landtag im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Der Plenarsaal ist umgeben
von Büros und Sitzungssälen

Demokratische Kreise. Vom Rheinturm herab sieht man am besten, was die Architekten des Düsseldorfer Landtags wohl mit ihrer „organischen Architektur in kreisender Struktur“ gemeint haben könnten: In der Mitte steht der kreisrunde Plenarsaal mit seiner gläsernen Kuppel – Vorbild für den späteren Reichstag. Um ihn herum gruppieren sich in weiteren Kreisen oder Kreissegmenten die Ausschuss- und die Sitzungssäle, die Abgeordneten-Büros und die Verwaltungsräume. Klare Formen und verglaste Fassaden sollen Bürgernähe und Transparenz signalisieren. 70.000 Bürger informieren sich jedes Jahr über die parlamentarische Arbeit, die Tätigkeit ihrer Abgeordneten und die Architektur des Gebäudes. An den Plenartagen können sie die Sitzung von der Besuchertribüne aus verfolgen und anschließend mit den Abgeordneten diskutieren und an den sitzungsfreien Tagen auch den Plenarsaal selbst besichtigen. Das Besucherprogramm ist kostenlos. Gruppen müssen sich aber anmelden. Die Einweihung des Landtags 1988 stieß weitere Bauprojekte im Umfeld an: die WDR-Studios, den Rheinufertunnel, die Rheinuferpromenade und den Rheinpark Bilk. Dem folgten wiederum das neue Regierungsviertel und die Umgestaltung des Hafens.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Plenarsaal Kuppel Reichstag Besuchertribüne besichtigen

 

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