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Kunstakademie

Kunstakademie im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Künstlerschmiede mit
internationalem Ruf

Who is Who. Die Liste der Studenten und Professoren der Düsseldorfer Kunstakademie liest sich fast wie das Who is Who der jüngeren deutschen Kunstgeschichte. Direktor der preußischen Neugründung war ab 1824 Friedrich Wilhelm von Schadow. Er verhalf der Schule zu internationalem Ruhm, und das zog Künstler aus aller Welt an. Die übten sich hier vor allem in der Landschafts- und Genre-Malerei. In den 20er Jahren gingen Wilhelm Lehmbruck und Arno Breker von hier in die Welt. Hitler setzte den Düsseldorfer Werner Peiner auf seine Liste der „Gottbegnadeten“, während Peiner-Schüler Willi Sitte in der DDR zum ersten Staatskünstler aufstieg. Nach dem Krieg studierten Jörg Immendorf und Günter Grass in Düsseldorf, Gerhard Richter und Sigmar Polke. In den 60er Jahren wurde die Schule zum Zentrum der Fluxus-Bewegung und die 70er waren geprägt von Joseph Beuys und den Industrie-Fotos von Bernd und Hilla Becher. Bis heute steht die internationale Professorenschaft für ein sehr freiheitliches Kunstkonzept. Die Studenten präsentieren ihre Arbeiten am Ende jedes Wintersemesters bei einem Rundgang in der Akademie. Die Professoren und Meisterschüler zeigen ihre Werke in der Akademie-Galerie am Burgplatz.


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Tags

Wilhelm Lehmbruck Arno Breker Werner Peiner Willi Sitte Jörg Immendorf Joseph Beuys

 

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