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Königsallee

Königsallee im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Rechts vom Kö-Graben Geld
holen und links ausgeben

Weltbekannt. Es gibt nur wenige Straßen in Deutschland, die man auch im Ausland kennt. Dazu gehört als Inbegriff von Luxus und Lifestyle die Kö. Hier zeigt man, was man hat: Geld, Stil, einen Hundecoiffeur des Vertrauens und einen Schönheitschirurgen. Auf der Westseite der knapp 1 km langen Allee wechseln sich die Banken mit den 5-Sterne-Hotels und auf der Ostseite die Einkaufszentren mit den teuren Markenshops ab. Der Aufstieg der Straße begann 1804 als die Stadtbefestigung abgetragen und durch den 32 m breiten und 5 m tiefen Stadtgraben sowie eine von Kastanien gesäumte Promenade ersetzt wurde. Auf der warf 1848 ein Junge einen Pferdeapfel nach dem preußischen König und traf ihn, so dass sich der Stadtrat 1851 dafür entschuldigte und die Kastanienallee in Königsallee umbenannte. Zur Bankenund Einkaufsmeile konnte sich die Kö dennoch erst entwickeln, als sie mit dem Neubau der Berliner Allee um 1960 vom Durchgangsverkehr befreit und 1985 mit eigenen Laternen, Pollern, Uhren, Telefonzellen und Kiosken aufgemöbelt wurde. Heute ist die Königsallee nicht nur das Schaufenster und der Laufsteg der Stadt, sondern auch ein beliebter Veranstaltungsort für Stadtfeste und Sportwettkämpfe.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Banken Hotels Geschäfte Pferdeapfel Kastanienallee

 

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