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Hoppeditz

Hoppeditz im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Mit ihm beginnt und endet
der Düsseldorfer Karneval

Session. Hinter dem Haus des Karnevals thront auf einem Turm aus Masken und Mützen Düsseldorfs Ober-Narr, der Erzschelm Hoppeditz. Sein Erwachen und seine Rede vom Pferderücken des Jan-Wellem-Denkmals oder aus einem Senftopf sowie die närrische Antwort des Oberbürgermeisters eröffnen am 11.11. um 11:11 Uhr die neue Session. Mit dem Sturm der Möhnen (alten Frauen) auf das Rathaus an Weiberfastnacht schicken viele Betriebe ihre Mitarbeiter nach Hause. Das ist der Startschuss für den Straßen- und Kneipenkarneval und dann kann man von einem Düsseldorfer sowieso nichts Vernünftiges mehr erwarten. Am Freitagabend startet als Besonderheit der Tuntenlauf, bei dem Männer in Highheels und Frauenkleidern über die Kö stöckeln. Der Sonnabend ist für den Kinderumzug mit etwa 2.000 Teilnehmern reserviert. Am Sonntag ziehen die „Veedelszöch“ durch die Stadtteile wie in Gerresheim oder Niederkassel. Der Rosenmontag gehört als Höhepunkt dem großen Umzug in der Altstadt. Und am Aschermittwoch ist alles vorbei. Dann wird unter großem Jammern und Klagen der Hoppeditz im Garten des Stadtmuseums verbrannt und begraben und beim Leichenschmaus, einem Fischessen, endgültig verabschiedet. Bis zum nächsten Jahr.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Masken Mützen Möhnen Tuntenlauf Fischessen

 

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