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Hofgarten

Hofgarten im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) „De Gröne Jong“ in der
Achse der Jägerhofallee

De Jröne Jong. Hofgarten war Düsseldorfs gleichnamiger zentraler Park nur im 16. und 17. Jh. Danach verwilderte er und kehrte erst 1769 als erste öffentliche Grünanlage Deutschlands zurück: zunächst als kleiner Barockgarten entlang einer neuen Promenade zwischen Stadt und Jägerhof und dann, 1804, als erweiterter englischer Garten. Im Jägerhof ist heute das Goethe-Museum und im Hofgärtnerhaus das Theater-Museum untergebracht. Es gibt Hunde-, Spiel- und Liegewiesen, zwei Teiche und drei Spielplätze sowie zahlreiche Skulpturen und Denkmale. Darunter sind der Märchenbrunnen, die „Weiße Marmorbank mit Katze“ von Peter Behrens, ein Grabbe-, ein Weyhe- und ein Gründgens-Denkmal, mehrere nachts leuchtende „Lichtbänke“ und „De Jröne Jong“. So wird seit 1900 der Triton im Weiher am Ende der Jägerhofallee genannt, der vor einem Nilpferd zurückschreckt, das vor ihm einen gewaltigen Wasserstrahl ausstößt. Weil der Meeresgott davon immer nass wird, ist er auch immer grün bemoost. Von hier führt die Seufzerallee entlang der Düssel nach Osten. Auf ihr sollen sich früher die Liebespaare getroffen haben. Heute wird nur noch auf der Inselstraße geseufzt. Sie wird nachts zum Düsseldorfer Schwulenstrich.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

De Jröne Jong Goethe-Museum Theater-Museum Seufzerallee Schwulenstrich

 

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