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Heinrich-Heine-Universität

Heinrich-Heine-Universität im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Namensgeber Heine als
Denker vor der Bibliothek

Cowboy-Skelett. Düsseldorf ist keine klassische Studentenstadt. Seine größte Hochschule ist mit rund 16.000 Studenten die erst 1965 gegründete Heinrich-Heine-Universität (HHU). Das ist im Deutschlandvergleich gerade mal mittelgroß und zu jung für eine große Tradition. Trotzdem lässt es sich an der HHU gut studieren. Sie hat weniger Geldsorgen als andere Unis, ist gut ausgestattet, und ihre Wege sind kurz. Denn die HHU ist eine Campus-Uni. Die meiststudierten Fächer sind Medizin, Germanistik und Biologie. Den besten Ruf haben die Biologen. Aber auch die Psychologen und Soziologen schneiden in den Rankings gut ab. Das spiegelt sich auch in den Bewerberzahlen wider. Am begehrtesten sind mit über 40 Bewerbern auf einen Studienplatz die Medien- und Kulturwissenschaften. Ähnlich hart umkämpft sind nur noch die Wohnheimplätze. Zum Feiern trifft man sich direkt an der Uni im Mooren 18, im Ohme Jopp auf der Ratinger Straße 19 oder im „Lott Jonn“ an der Ecke Himmelgeister/Kopernikusstraße. Dort kann man sein Bier unter einem ausgestopften Pferd trinken, auf dem ein skelettierter Cowboy reitet. Seit Jahrzehnten beliebt ist auch das gemütliche, holzvertäfelte Café Knülle in der Oberbilker Allee 24.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Medizin Germanistik Biologie Psychologen Soziologen Ranking Cowboy-Skelett

 

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