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Flossis

Flossis im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Erfolgreiche Kletterkünstler
von Professorin Rosalie

Kletterbande. Nach den Gehry-Türmen sind sicher die Flossis der Stuttgarter Kunstprofessorin Rosalie am ehemaligen Roggendorf-Speicher das meistfotografierte Motiv im Medienhafen. 29 der bis zu 4,2 m großen und 2,5 m breiten Figuren krabbeln dort eine 800 m² große Wand hinauf. Ihren ersten Auftritt hatten die bunten Kerle mit den viel zu großen Händen und Füßen in Düsseldorf bereits 1998. Da kletterten sie die denkmalgeschützte Fassade des NRW-Forums Kultur und Wirtschaft (ehem. Museum Volk und Wirtschaft) hinauf und warben für ein Deutsches Kunststoff-Museum. Danach verschwanden sie wieder. Das bedauerten viele, so dass die Unternehmensgruppe Klüh Service Management – einer der größten Facility- Dienstleister der Welt – einsprang. Klüh kaufte die Kletterbande und überließ sie der Stadt. Einzige Bedingung: Es sollte ein neuer, würdiger Patz dafür gefunden werden. Der fand sich 2002 im Medienhafen. Jede der Figuren ist ein Unikat, unterschiedlich in Haltung und Form, wie alle Flossis, die den Düsseldorfer Originalen folgten und von hier aus in die Welt kletterten. Dadurch wurden sie so berühmt, dass sie sich irgendwann auch als standardisierte Massenware im Souvenirhandel gut verkauften.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Roggendorf-Speicher Kunststoff-Museum Klüh Medienhafen

 

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