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Film-Museum

Film-Museum im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Vom Daumen-Kino bis zum
dreidimensionalen Raumfilm

Perfekte Träume. Das Museum empfängt seine Besucher in einem Pantheon der Filmgeschichte mit klassischen Szenen wie Alfred Hitchcocks Angriff der Vögel und Requisiten wie dem Vampir-Mantel von Klaus Kinski in Werner Herzogs „Nosferatu“. Die nächste Abteilung fragt nach den großen Stars. Wer waren Greta Garbo oder Hans Albers? Warum wurden sie so berühmt? Und wo wurden die Filme eigentlich gezeigt, als es noch keine Kinos gab. Der zweite Stock widmet sich den Vorläufern des Films vom Schattenspiel bis zum Daumenkino, den technischen Erfindungen, mit denen die Bilder dann wirklich das „Laufen“ lernten und der Entdeckung, dass sich die Szenen zerschneiden und zu neuen Abläufen montieren ließen. Auch der Verstärkung der Bilder durch den Ton ist eine eigene Abteilung gewidmet. Ein Filmstudio vermittelt schließlich den Eindruck, als machten die Schauspieler nur gerade mal Pause. Es wird gezeigt, wie sich der Film in die klassischen Künste integriert und wie er für Werbung und Politik nutzbar wird. Mit den jüngsten technischen Neuerungen von der nachträglichen Cholorierung alter Filme bis zur dreidimensionalen und klanglichen Vertiefung heutiger Bilder endet der Rundgang im vierten Stock.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Hitchcock Kinski Garbo Albers Schattenspiel

 

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