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EKO-Haus

EKO-Haus im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Kulturzentrum mit Tempel
für die japanische Gemeinde

Tempel. Wer Japan kennen lernen, aber nicht hinfliegen will, kann dies am besten in Düsseldorf tun. Hier sind rund 450 japanische Firmen tätig und hier lebt mit rund 5.000 Japanern nach London und Paris die drittgrößte japanische Gemeinde in Europa. Die meisten Japaner sind nur ein paar Jahre hier, die einen zum Arbeiten, die anderen studieren Kunst oder Musik, und viele bringen ihre Familien mit. Um den Kindern die Heimkehr zu erleichtern, gibt es vier japanische Kindergärten und eine japanische Schule. Und es gibt das EKO-Haus mit dem einzigen japanischbuddhistischen Tempel in Europa. Zu ihm gehören ein wunderschöner Garten, eine Bibliothek, ein Glockenturm und ein traditionelles Holzhaus mit Teestube. Auf dem Programm des Kulturzentrums stehen Sprach-, Kalligraphie- und Ikebana- Kurse, Teezeremonien, Tänze, Konzerte, Lesungen und Vorträge. Hier pflegen die Japaner ihre Kultur und lassen die Deutschen daran teilhaben. Damit stellt sich das EKO-Haus in eine 150jährige Tradition, die auf Vermittlung eines Düsseldorfer Kaufmanns 1861 mit dem ersten preußischjapanischen Freundschafts- und Handelsvertrag begründet wurde. Betreiber des EKO-Hauses ist eine buddhistische Friedensstiftung.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Japaner Kindergärten Schule Bibliothek Glockenturm Teestube

 

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