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Diakonie

Diakonie im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Stammhaus und Wiege der
Diakonie – heute Altenheim

Stammhaus. In vielen Städten gab es bis Mitte des 19. Jh. noch gar keine Krankenhäuser, und wo es sie gab, wurden die Patienten von Wächtern statt von Pflegern betreut und blieben weitgehend sich selbst überlassen. Deshalb wollte der Kaiserswerther Pfarrer Theodor Fliedner ledige Frauen ausbilden, die ihr Leben wie die urchristlichen Diakonissen ganz in den Dienst der Pflege stellen. Dafür gründete er 1836 mit seiner „Bildungsanstalt für evangelische Pflegerinnen“ die erste Diakonissenanstalt und wenig später das erste Krankenhaus, denen weitere folgen sollten. Als Fliedner 1864 starb, gab es 30 Diakonissenhäuser auf vier Kontinenten mit 1.600 Diakonissen. Diese Tradition lebt bis heute in 80 Mutterhäusern in 10 Ländern fort, darunter auch in dem Haus, in dem alles begann: im Stammhaus am Kaiserswerther Markt, einem Altenzentrum. Die Kaiserswerther Diakonie zählt heute mit fast 2.500 ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern zu den Großen unter den deutschen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. Auf ihrem Zentralgelände am Fronberg dokumentiert das erste deutsche Pflege-Museum im neuen Schwestern- Zentrum im Haus Tabea die Geschichte der Diakonie und fragt nach der „Kultur des Helfens“.


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Theodor Fliedner Diakonissen Krankenhaus Pflege-Museum Haus Tabea

 

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