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Breidenbacher Hof

Breidenbacher Hof im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Luxus wie seit 200 Jahren
hinter schlichter Fassade

Luxus pur. Wilhelm Breidenbach hatte Pech. Vor der Eröffnung seines Luxus-Hotels 1812 hatte ihm die Stadt versprochen, nebenan ein Theater zu bauen. Doch stattdessen setzte sie ihm ein Gymnasium mit krakeelenden Schülern vor die Nase, und das verstellte auch noch seine Prachtfassade. Zum Ausgleich erzwang er den freien Blick zum Kö-Kanal. Da das Haus verkehrsgünstig lag und mehr als andere Hotels bot, war es trotzdem gut besucht. Zu seinen Gästen zählten die Großen dieser Welt. Der drohende Niedergang um 1900 wurde mit einer Modernisierung und prächtigen neuen Festsälen abgewendet. Man war wieder erstes Haus am Platz. Das ging 1943 in den Bombenangriffen unter. Erst sieben Jahre später wurde der Breidenbacher Hof in einem Neubau wiedereröffnet. Und weil man wiederum ausgesuchten Luxus bot, kamen auch die Reichen und Schönen wieder. Dem Zeitgeist folgend, eröffneten 1971 eine noble Diskothek und 1979 ein Nachtclub, in dem die internationale Filmwelt ihre Premieren feierte. 2005 wurde der Bau von 1950 abgerissen und 2008 durch einen Neubau mit Tiefgarage ersetzt. Neben dem Hotel bietet er Platz für Geschäfte und Büros. Das luxuriöse Interieur gestalteten bekannte Innenarchitekten.


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Hotel Neubau Luxus Wilhelm Breidenbach

 

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