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Aquazoo

Aquazoo im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) 500 Arten in Aquarien und
Terrarien mit fossilen Ahnen

Kombination. Der Aquazoo – Löbbecke Museum steht für das deutschlandweit einmalige Konzept eines Museums im Zoo und umgekehrt. Wie ein Museum zeigt der 1987 eröffnete Neubau Fossilien und andere „tote“ Naturobjekte und dazwischen, wie ein Zoo, die jeweils zum Themenkreis gehörenden lebenden Tiere. In 80 Aquarien und 63 Terrarien tummeln sich rund 500 Arten. Unter der Überschrift „Vom Einzeller bis zum Säugetier“ veranschaulichen sie die Evolution des Lebens im und am Wasser und dazu die Entwicklung der Insekten. Highlights sind die Fütterungen von Pinguinen, Haien, Krokodilen und Seebären oder auch das Tropenhaus mit seinen großen, frei fliegenden Schmetterlingen. Und das kommt so gut an, dass der Aquazoo mit rund 400.000 Gästen im Jahr das mit Abstand bestbesuchte Museum Düsseldorfs und eines der bestbesuchten Deutschlands ist. Damit das so bleibt, sind der Bau eines Groß-Aquariums mit gläsernem Tunnel, neue Anlagen für Robben und Pinguine sowie ein Restaurant-Neubau geplant. Nachdem die Stadt 1901 Eigentümer der naturkundlichen Sammlung des Apothekers Theodor Löbbecke geworden war und 1905 auch noch den bis dahin privaten Zoo übernahm, fasste sie 1930 beide Einrichtungen zusammen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Fossilien Aquarien Terrarien Einzeller Säugetier Evolution Fütterungen

 

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