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Apollo Varieté

Apollo Varieté im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Theatergründer Bernhard Paul
sorgt für gute Unterhaltung

Staunen und Lachen. „Wenn du nicht lernst, dann landest du im Zirkus oder unter der Brücke“, soll Mutter Paul ihren kleinen Bernhard gewarnt haben. Heute ist der große Bernhard stolz darauf, beides hinbekommen zu haben. Er ist Chef des Circus Roncalli und Direktor von „Roncalli‘s Apollo Varieté“. Und das liegt wortwörtlich unter der Rheinkniebrücke an der Rheinuferpromenade. Das ungewöhnliche Glashaus des Düsseldorfer Architekten Niklaus Fritschi ist der erste deutsche Nachkriegs-Neubau für ein Varieté. Seit seiner Eröffnung 1997 werden darin ständig wechselnde Produktionen mit internationalen Artisten aus den Bereichen Magie, Akrobatik, Jonglage und Comedy aufgeführt – Shows zum Staunen, Träumen und Lachen für die ganze Familie. Dazu können die Gäste erlesen speisen – während der Vorstellung im Saal oder danach im Restaurant. Mit seinem Namen nimmt das Varieté Bezug auf die Tradition des 1966 abgerissenen Apollo-Theaters am Südende der Königsallee. Dort, wo heute das 18geschossige Apollo-Hochhaus steht, wurde bereits seit 1899 Varieté geboten. Am Sitz seines Zirkus-Imperiums in Köln hat Varieté-Direktor Paul eine der größten europäischen Clownsund Zirkussammlungen zusammengetragen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Circus Roncalli Rheinkniebrücke Niklaus Fritschi Magie Akrobatik Jonglage

 

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