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Zoo

Zoo im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Menschenaffen und 2.300
andere Tiere aus 330 Arten

Ganz nah. Mit den großen deutschen Zoos kann sich der kleine Dresdner Zoo nicht vergleichen. Dafür fehlen ihm die Erweiterungsflächen. Immerhin ist er mit über 150 Jahren einer der ältesten deutschen Tiergärten und in Fachkreisen für seine Menschenaffen-Zucht berühmt. Gezeigt werden gefährliche Raubkatzen, kuriose Huftiere, Krokodile, Vögel und Riesensalamander – insgesamt 2.300 Tiere aus 330 Arten. Im Streichelzoo können die Besucher zusehen, wie ein Küken schlüpft oder wie Mama und Papa Maus ihre Kinder erziehen. Im „Zoo unter der Erde“ lässt sich der Maulwurf beim Mittagsschlaf zusehen oder die Hummel beim Höhlenbau, während man im Afrikahaus mit Elefanten und Pavianen gemeinsam zu Mittag speist. Dort rekeln sich Löwen und Wüstenluchse unter einer Plattform in gerade noch sicherer Tiefe oder zum Anfassen nah hinter einer Glasscheibe. Das Aquarium zeigt Reptilien, Amphibien und Fische. Von einer Galerie kann man den Giraffen endlich mal in die Augen schauen. Die Orang-Utan-Babies glaubt man, fast streicheln zu können. Und die kleineren Affen sorgen im Professor-Brandes-Haus für Stimmung. Höhepunkte des Zoobesuchs sind die Tierfütterungen, alle halbe Stunde an einem anderen Ort.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Streichelzoo Tierfütterungen

 

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