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Technische Sammlungen

Technische Sammlungen im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Dresdner Industriegeschichte
im ehemaligen Kamerawerk

Kino-Stadt. Das Kino wurde nicht in Dresden erfunden, aber der Name dafür. Denn 1903 entwickelte der Kameraproduzent Heinrich Ernemann den ersten Amateurfilm-Apparat der Welt, mit dem man filmen, projizieren und kopieren konnte und gab ihm den Namen „Ernemann-Kino”. Da Ernemann auch Großprojektoren exportierte, ging der Name seines erfolgreichen Heim-Kinos auf alle bewegten Bilder über. Neben der ersten Spiegelreflexkamera revolutionierten auch spätere Ernemann-Erfindungen die Film- und Foto- Technik. Für die Kameras, die hier noch bis 1989 produziert wurden, galt das nicht mehr. Der VEB ging pleite, so dass die Ernemann-Fabrik heute die Technischen Sammlungen beherbergt. Ihre Schwerpunkte sind die Techniken, die in Dresden Tradition haben, insbesondere aus den Bereichen Photo- und Kinematographie, Büround Kommunikation, Unterhaltung, Haushalt und Feuerwehr. Die elementaren Wirkmechanismen hinter dieser Technik werden in kinderfreundlichen Mitmach-Ausstellungen wie „Erlebnisland Mathematik“ oder „Experimentierfeld“ veranschaulicht. Dazu führt das Museums- Kino regelmäßig historische Filme auf, teilweise mit historischer Technik. Ausklingen lassen kann man den Besuch im Turm-Café.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Ernemann Kino Spiegelreflexkamera Kamera Feuerwehr Mathematik Turm-Café

 

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