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Schillerwitzer Gastlichkeit

Schillerwitzer Gastlichkeit im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Biergärten, Weinstuben und
Cafés auf beiden Ufern

Hunger + Durst. Weil sich die Dresdner nicht entscheiden können, ob Loschwitz oder Blasewitz schöner ist, schlagen sie mit dem Kunstnamen „Schillerwitz“ die Brücke zwischen beiden Stadtteilen. Nirgends sonst in Dresden kann man es sich so gut gehen lassen. Flaggschiffe sind die Elbe-Biergärten. Im Schillergarten trifft sich das junge, bürgerliche Publikum, im Körnergarten geht es bei Hausmannskost gesetzter zu, im sonnigen Elbgarten fühlen sich die Kreativen wohl und die Romantiker gehen in den Weinberg des Zaza. Im Winter weicht man in die Loschwitzer Clara aus, in die Weinstube Nebenan, ins Vorort oder auch ins Bräustübl an der Standseilbahn. Der Blasewitzer Italiener sitzt in der Villa Marie, der Loschwitzer im alten Fährgut, beide mit schönem Obstgärten. Dazu kommen noch die Cafés: Das stylische Arabusta beschränkt sich auf Café und Schokolade. Das Toscana heißt nach einer durchgebrannten Kronprinzessin und ist DAS Urgestein der Dresdner Kaffeehauskultur und im Wippler bäckt der Landesinnungsmeister höchstselbst. Natürlich gibt es da wie dort die Dresdner Eierschecke und den Kleckselkuchen. Beides bieten auch ein halbes Dutzend Bäcker an dem mit Imbiss-Angeboten übervollen Schillerplatz.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Schillerwitz Schillergarten Körnergarten Zaza Clara Villa Marie

 

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