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Schauspielhaus

Schauspielhaus im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Neue Gegenwartstücke,
Klassiker und Bestseller

Come back. Wer in Dresden ins Theater wollte, verschob das lange auf den nächsten Besuch in Berlin. Unter dem neuen Intendanten Wilfried Schulz erwachte das Staatsschauspiel 2009 zu neuem Leben. Seitdem kommen die Besucher wieder – so viele wie seit der Wende nicht, und sie werden jünger. Die Aufführungen sind wieder Stadtgespräch und Gegenstand des überregionalen Feuilletons. Dresden wird nach 10 Jahren wieder zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Die Einnahmen haben sich verdoppelt. Und während gewöhnlich nach jeder Spielzeit das Personal wechselt, bleibt das Team in Dresden weitgehend stabil. Mit reichlich Vorschuss-Lorbeeren aus Hannover versehen, trat Schulz in Dresden an, weil er erkunden wollte, wohin der totale Utopieverlust von 89 geführt hat und wie der Begriff von Bürgerlichkeit heute noch mit den Werten der Aufklärung zu füllen ist. Das herauszufinden, helfen ihm namhafte Regisseure. Das Erfolgsrezept ist ein Mix aus neuen Gegenwartsstücken, „modern“ interpretierten Klassikern und Bestseller-Adaptionen, oft mit Dresden-Bezug. Daneben ist mit der erfolgreichen Bürgerbühne im Neustädter Kleinen Haus ein generationenübergreifendes Laien-Format entstanden, das dem Stadttheater neue Chancen bietet.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Bürgerbühne

 

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