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Saloppe

Saloppe im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Tor zur Glückseligkeit oder
Schwitzhütte zum Wahnsinn

Dauermond. Die Saloppe am Anfang des Elbhangs nennt sich selbst Tor zur Glückseligkeit, Treppe zum Vergnügen oder Schwitzhütte zum Wahnsinn und ist eine originelle Mischung aus Tanzdiele und Sommerwirtschaft, Open-Air- Arena und Lagerfeuerromantik. Sie veranstaltet wilde Afterworkpartys und zwischen ihren großen Bäumen hängt immer der Mond, auch wenn er sonst in Dresden nirgends scheint. Höhepunkt des Jahres ist das Seifenkistenrennen Prix de Saloppe im Juli, bei dem sich todesmutige Piloten in phantastischen Gefährten auf grobem Kopfsteinpflaster und durch eine enge Haarnadelkurve den Elbhang hinab stürzen. Der Name Saloppe ist die eingesächselte Verschleifung von „Wodki Chalupa“ und bedeutete ursprünglich Schnapsbude. Dazu verkam offenbar das Fährhäuschen am gleichen Ort, als es 1813 die Russen besetzten. 1875 entstand an gleicher Stelle Dresdens erstes Wasserwerk und wenig später, am Hang darüber, eine Gastwirtschaft mit großem Biergarten. Beide führten den Namen Saloppe und wurden 1945 zerstört. Die Reste des Gasthauses verfielen, das Wasserwerk wurde wieder aufgebaut. Fremde halten es manchmal für das vierte Elbschloss, weil es wie seine drei Nachbarn nachts angestrahlt wird.


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Tags

Seifenkistenrennen Lagerfeuer Dauermond Party

 

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