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Residenz

Residenz im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Sachsens Louvre mit mehreren
weltberühmten Sammlungen

Sachsens Louvre. Das Residenzschloss ist wieder eines der bedeutendsten Museen Europas. August der Starke wollte es am liebsten abreißen und sich ein neues wie der Sonnenkönig bauen. Weil er dafür kein Geld hatte, tat er, was auch seine Ahnen seit einem halben Jahrtausend immer wieder taten: Er reparierte, baute um und erweiterte, was er hatte. Die dadurch erhalten gebliebenen Spuren aus allen europäischen Stilepochen machen das Residenzschloss heute zu Sachsens interessantestem Bauwerk. Sein letzter großer Umbau im Stil der Neorenaisance zum 800jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19. Jh. änderte an seiner Nutzung wenig. Der König wohnte weiter im ersten Stock des Georgentors, Staatsempfänge fanden in den Paradezimmern über der Schatzkammer im Zwingerflügel statt, und für größere Empfänge oder Feste wurde der Riesensaal über der Schlossstraße genutzt. Nach 14 Jahren Wiederaufbau kehrten Schritt für Schritt das Münzkabinett, das Kupferstichkabinett, das Grüne Gewölbe und zuletzt die Türkische Cammer in das neue alte Gemäuer zurück. Mit dem Einzug der Rüstkammer und dem rekonstruierten Thronsaal ist das kriegszerstörte Schloss wieder komplett. Der Hausmannsturm kann bestiegen werden.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Paradezimmer Riesensaal Grünes Gewölbe Türkische Cammer

 

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