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Markthalle

Markthalle im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Käse, Wurst und Möhren,
leider ohne Stadt-Klatsch

Wende-Wunder. Die lichtdurchflutete Markthalle mit ihren romantischen Gewölben, den schmiedeeisernen Geländern, kunstvollen Eisentreppen und stilechten Laternen ist durchaus einen Besuch wert. Leider fehlen dem über 100 Jahre alten Markt im Vergleich zur Münchner Schrannenhalle oder zur Frankfurter Kleinmarkthalle die zentrale Lage und die Verkehrsanbindung. Das ist bedauerlich, denn damit hat Dresden keine Klatsch- und Tratsch-Zentrale. Der Wochenendeinkauf findet in den Stadtteilen oder auf der Grünen Wiese statt. Damit kämpft auch der Betreiber „Konsum“, der die Markthalle saniert und 2000 unter dem Slogan „Essen, Trinken, Freizeit“ wiedereröffnet hat. Neben Obst und Gemüse, Fleisch und Wurst, Eierteig- und Backwaren gibt es Delikatessen, Gewürze, Weine und Tees, dazu Spielzeug, Kunsthandwerk, Porzellan und Geschenke. Da sich die Fläche alleine nicht betreiben lässt, werden Teile von einem Textil-Discounter sowie einem Wellness- Studio genutzt. Am „Konsum“ kann es nicht liegen. Denn der ist fit und steht für ein echtes Wende-Wunder. Ehemals Teil des gleichnamigen DDR-Handelsriesen, konnte er sich mit über 40 Filialen als Feinkost-Kette etablieren und erobert inzwischen sogar den Westen.


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Konsum

 

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