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Kunstgewerbemuseum

Kunstgewerbemuseum im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Historistischer Pomp aus
Dresdner Produktion

Kunst + Handwerk. Zum Schloss-Museum gehören der Festsaal, die katholische Hofkapelle und die Hofküche im Neuen Palais, dem zuletzt errichteten und um 1830 von Vogel von Vogelstein ausgemalten Teil des Ensembles. Besonders interessant ist die Küche, in der 27 Bedienstete für durchschnittlich etwa 70 Hofangehörige arbeiteten. Sie besteht aus „Mundseite“, „Bratseite“, „Backseite“, „Spickkammer“, „Fleischgewölbe“, „Zehrgarten“, „Eisgrube“ und „Küchenschreiberei“. Das eigenständige Kunstgewerbemuseum in den beiden älteren Berg- und Wasserpalais zeigt vergoldete Throne, einzigartige Silber- und Lackmöbel und andere von den sächsischen Kurfürsten und Königen gesammelte Kostbarkeiten, darunter aufwändig bemalte und geschliffene Gläser, edelste Damaste, Stickereien und Spitzen sowie ausgewählte Stücke italienischer Majoliken, Delfter Fayencen und deutschen Steinzeugs. Mit Werken des Dresdner Jugendstils und den Maschinenmöbeln der Deutschen Werkstätten Hellerau nähert sich die Zeitreise durch die Geschichte der Gestaltung vom Kunsthandwerk bis zum Industriedesign ihrem Ende. Für das Schaffen zeitgenössischer Designer stehen Objekte von Piero Fornasetti, Shiro Kuramata, Ron Arad und Dale Chihuli.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Kunsthandwerk. Maschinen-Möbel

 

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