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Kreuzkirche

Kreuzkirche im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Sachsen größte Kirche ist
die Heimstatt der Kruzianer

Mittendrin. Fünfmal zerstört und wieder aufgebaut ist das 1388 als Kreuzkirche geweihte Gotteshaus die älteste Kirche der Stadt. Mit 3.000 Sitzplätzen ist es Sachsens größter Sakralbau. Die Kreuzkirche ist die Predigtkirche des evangelischen Landesbischofs, und sie ist das Kirchenmusikzentrum der Stadt. Denn seit fast 800 Jahren wirken hier der weltberühmte Kreuzchor und sein Organist. Sie begleiten auch heute noch die Gottesdienste und Vespern, wenn sie nicht gerade auf Reisen sind. Die Hauptkirche der Stadt war wiederholt ein Ort des Aufbruchs. 1539 wurde hier die Reformation eingeführt. 1849 saß Richard Wagner als Kundschafter auf dem Turm und warnte die Revolutionäre vor den anrückenden Preußen. In den 80er Jahren des 20. Jh. ging von hier der Ruf „Schwerter zu Pflugscharen“ in die Welt und 1989 wurde die Kirche zum Dresdner Zentrum der friedlichen Revolution in der DDR. Der heutige Bau stammt aus der Zeit um 1900. Reizvoll ist neben dem mahnenden, rußgeschwärzten Altar der Kontrast zwischen der feierlichen Größe des Innenraums und seinem schlichten grauen Verputz. Als Notbehelf des Wiederaufbaus gedacht, wurde das Provisorium das Markenzeichen der Kirche. Der Turm kann bestiegen werden.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Landesbischof Kirchenmusikzentrum Kreuzchor Schwerter zu Pflugscharen

 

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