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Kongress-Zentrum

Kongress-Zentrum im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Tagungen für 6.800 Gäste
mit Ausblick auf den Fluss

Alt und neu. Die ansteigende Rampe des 2004 eröffneten Kongress-Zentrums nimmt mit ihrer Freitreppe deutlich Bezug auf die Brühlsche Terrasse. Sie markiert das Ende der Neuen Elbterrasse und leitet, dem Schwung der Elbe folgend, den Blick weiter in Richtung Radebeuler Weinberge. Dabei ist der Bau ähnlich transparent und zurückhaltend gestaltet wie der benachbarte Landtag und wiederholt sogar dessen weit ausgreifendes Dach über dem Eingang. In sechs Sälen sowie 15 kleineren Konferenzräumen können hier bis zu 6.800 Personen gleichzeitig tagen. Betrieben wird das Kongress-Zentrum vom benachbarten Maritim-Hotel. Für dieses Hotel wurde 2004 der städtische Speicher von Stadtbaurat Hans Erlwein für Tabak, Wolle, Gewürze und Stoffe umgebaut. Highlight des 328-Zimmer- Hauses ist sein 38 m hohes Atrium mit zwei Panoramaliften. Durch die Dachverglasung ist es darin taghell. Da der massige Bau in die Stadtsilhouette ragte, gab ihm Erlwein durch kleinteilige Giebel und Stufen die Anmutung einer traditionellen Dachlandschaft. Der Speicher gehörte zum weggebombten Packhof, einem Nebenhafen mit eigenem Gleis und Elbkai. Nur er blieb schwer beschädigt stehen, war aber kaum noch nutzbar und verfiel.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Packhof Freitreppe Brühlsche Terrasse Panoramalift

 

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