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Königliche Villa

Königliche Villa im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Königliche Villa zwischen
Reben und Rhododendren

Romantische Küsse. Dresdens romantischsten Sommerabend kann man wahrscheinlich mit einer Flasche Wein im Wachwitzer Königlichen Weinberg erleben. Er wird kaum besucht, deshalb hat man dort den Sonnenuntergang über der Stadt, den Blick ins Erzgebirge, in die Sächsische Schweiz und ins Böhmische meistens für sich ganz alleine. Das Anwesen westlich des Weinbergs ist neben einigen kleineren, das einzige, das die Wettiner nach der Novemberrevolution in Dresden behalten durften. Kronprinz Friedrich August III., Sachsens späterer letzter König, hatte sich hier bereits 1894 seinen Wohnsitz errichten lassen – die Königliche Villa. Und sein Sohn, Prinz Friedrich Christian, steckte 1935 einen Teil der Fürstenabfindung in den letzten Dresdner Neubau der Wettiner – das Christian-Schloss, 250 m oberhalb. Beide Häuser sind heute in Privatbesitz. 1970 entstand auf einem Teil des früheren Tiergartens durch staatlich verordnete „Bürgerarbeit“ ein schöner Park mit 1.000 Rhododendren aus 200 Sorten. Wenn er im Mai zu blühen beginnt, ist es fu¨r ein paar Wochen vorbei mit der Abgeschiedenheit. Doch dann zieht wieder Ruhe ein, bis im Herbst die Maroni-Jäger durch den Weinberg in den darüber liegenden Wald ziehen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Königliche Villa Christian-Schloss Rhododendren Park Wachwitz Maroni

 

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