Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Italienisches Dörfchen

Italienisches Dörfchen im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Üppig geschmückte und
ausgemalte Gasträume

Wilde Schnörkelei. Das italienische Dörfchen wurde 1913 von Stadtbaurat Hans Erlwein als Großrestaurant gebaut und von namhaften Künstlern im historisierenden Stil der Zeit üppig ausgeschmückt. Dazu gehören ein Weinzimmer und ein Biersaal, das Kurfürstenzimmer, ein Café und ein Restaurant. Ein Besuch lohnt sich schon wegen der phantastischen Schnörkelei. Seinen Namen hat das italienische Dörfchen von den 32 Häuschen am gleichen Ort, in denen die italienischen Handwerker und Künstler wohnten, die die Hofkirche bauten. Schon sie betrieben Weinstuben, Cafes und Kneipen. Nach ihrem Weggang 1755 zogen gewöhnliche Dresdner nach, darunter viele, die dem Hof nahe standen, wie der Maler Vogel von Vogelstein oder auch Carl Maria von Weber. Erst 1834 wurde das Dörfchen für Sempers erstes, später abgebranntes Hoftheater abgerissen. Nur ein Vorgänger des heutigen Restaurants blieb stehen. Am Elbkai darunter liegt der Theaterkahn. Er ist Spielstätte des musikalischen Kabaretts „Dresdner Brettl“ und zugleich Schiffsrestaurant. Hinter der Augustusbrücke lädt der Radeberger Spezialausschank in die ehemalige Brückenmeisterei zum Pilsner oder Zwickel ein. Beide Biere werden in Kupferkesseln vor Ort gebraut.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Hans Erlwein Vogel von Vogelstein Carl Maria von Weber Theaterkahn

 

Entdeckertour Süd
(bitte auswählen)
Entdeckertour West
(bitte auswählen)
Entdeckertour Nord
(bitte auswählen)
Entdeckertour Ost
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: