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Hygiene-Museum

Hygiene-Museum im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Ausstellungen für und über
den modernen Menschen

(Er-)Volksmuseum. Mit 280.000 Gästen im Jahr ist das Deutsche Hygiene Museum das Lieblingsmuseum der Dresdner. Seine größte Attraktion ist der „gläserne Mensch“. Seit 1991 nennt es sich zusätzlich „Museum vom Menschen“ und greift in seinen Sonderausstellungen alles auf, was irgendwie „menschelt“, sich gut inszenieren und erfolgreich vermarkten lässt. Anschaulichkeit, Sinnlichkeit und Emotionalität kennzeichnen auch die Dauerausstellung „Abenteuer Mensch“. Sie behandelt die Themen Körper und Gesundheit im Sinne der Gründungsidee des Hauses, der Gesundheitsförderung. Ihr dient auch das Kinder-Museum „Unsere fünf Sinne“. Hier stehen das Mitmachen sowie das aktive und selbständige Erkunden im Vordergrund. Mit der Gründung des Museums 1912 reagierte Odol-König Karl August Lingner auf den sensationellen Erfolg, der von ihm initiierten I. Internationalen Hygiene-Ausstellung 1911 in Dresden. Gebaut wurde das Museum allerdings erst 1930, lange nach seinem Tod, für die II. Internationale Hygiene-Ausstellung. Der Architekt war Wilhelm Kreis. Er arbeitete mehrfach für Lingner und hatte 1927 den Ehrenhof für die ähnlich ausgerichtete und genauso erfolgreiche Gesolei-Ausstellung in Düsseldorf gebaut.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

gläserner Mensch Abenteuer Mensch Kinder-Museum Karl August Lingner

 

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