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Gläserne Manufaktur

Gläserne Manufaktur im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Roboter- und Handarbeit
auf blitzsauberem Parkett

Erlebnis Auto. Mit dem Bau der Gläsernen Manufaktur am Großen Garten machte sich VW Dresdens Tradition für den Verkauf seiner Nobelkarosse „Phaeton“ zunutze. Das wollten 17.600 Dresdner mit ihrer Unterschrift verhindern – zu wenig für einen Bürgerentscheid. Für den Ort sprach, dass der städtische Ausstellungspalast hier auch schon früher Kultur und Technik verband. Seit 2001 produziert die Manufaktur auf drei Ebenen hinter 27.500 m² Glas. Sie vereint Roboter- und Handarbeit so, dass der Kunde jederzeit mitverfolgen kann, wie das Traumauto entsteht, das er zuvor „komponiert“ hat. Dabei tragen die Arbeiter weiße Overalls und Handschuhe. Die Karossen gleiten lautlos auf einem Schuppenband über blitzsauberes Ahornparkett und zwischen ihnen liefern kleine „Geisterwagen“ die Teile an, bis zum Höhepunkt, der Hochzeit von Fahrwerk und Karosse. Aus der Orangerie im Besucherzentrum kann man große Teile der Produktion auch ohne Führung einsehen. Hier finden außerdem Ausstellungen, Konzerte und Tagungen statt. Das von weitem sichtbare Erkennungszeichen der Manufaktur ist der 40 Meter hohe Glasturm, in dem die fertigen Fahrzeuge auf ihre Besitzer warten. Die Manufaktur hat jährlich etwa 100.000 Besucher.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Phaeton Besucherzentrum Führung Ausstellungspalast Großer Garten

 

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