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Gartenstadt Hellerau

Gartenstadt Hellerau im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Spießige Gemütlichkeit als
Alternative zur Mietskaserne

Alles grün. Stadtrandsiedlungen, die sich Gartenstadt nennen, gibt es viele. Im Sinne der Gartenstadt- Bewegung, die günstiges, genossenschaftliches Wohnen im Grünen mit Arbeit, Bildung und Kunst verbinden wollte, ist Hellerau die erste und einzige deutsche Gartenstadt. Auch diese Vision hatte Karl Schmidt aus England mitgebracht. 1909 begann er, sie mit seinem Freund, dem Münchner Architekten Richard Riemerschmid und anderen umzusetzen. Stationen für einen Rundgang sind ab Haltstelle Am Hellerrand: Schmidts Grab (Hellerauer Friedhof, erster Weg rechts), Markt (Riemerschmids zweigeschossige Ladenzeile, 1909, übrige Bebauung, 1930), Riemerschmids erste Kleinhaussiedlung (Am Grünen Zipfel, 1909), Bürgerzentrum Waldschänke (1898), Schraubzwinge Deutsche Werkstätten, neue Halle und Wohnhaus Karl Schmidt mit schmiedeeisernem Tor von Riemerschmid (Moritzburger Weg 67, 1909), Landhausviertel mit Tessenows „Goethehaus“ (Heideweg, Auf dem Sande, ab 1911), Holzhaussiedlung (Am Sonnenhang, 1935), Kriegsheimkehrer-Reihenhäuser (Am Schenkenberg 38-44, 1919), Reihenhauszeile „Scheune“ (Am Pfarrlehn 4-12, 1937), moderne Reihenhäuser (Am Schulfeld, 1999), Reformschule (Heinrich Tessenowstraße 20, 1913).


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Genossenschaft Riemerschmid Goethehaus Holzhaussiedlung Reihenhäuser

 

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