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Flughafen

Flughafen im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Thema des Rundgangs: Der
erste deutsche Düsenflieger

Luftige Träume. Wer im Flieger von einem der großen deutschen Luftdrehkreuze in Dresden ankommt, wird den hiesigen Flughafen als rührend klein empfinden. Trotzdem ist er einen Besuch wert. Von der Galerie reicht der Blick bis zum Jagdschloss Moritzburg, die Fliegerschule „August der Starke“ bietet Rundflüge an. Außerdem finden hier Messen, Konzerte und Ausstellungen statt, und der Flughafen lädt zu Führungen ein. Dabei können die Wetterwarte, die Feuerwehr und der Rumpf der historischen B152 besichtigt werden. Die B152 war das erste deutsche Düsenpassagierflugzeug und wurde zwischen 1958 und 1961 in Dresden von dem früheren Junkers-Ingenieur Brunolf Baade entwickelt. Damals hofften die Dresdner auf eine Zukunft der Stadt als Zentrum der Luftfahrtindustrie und hielten den Abbruch der Tests nach einem Absturz für russische Sabotage. Tatsächlich wollte den Flieger niemand kaufen. Die Bomber- Version der B152, die JU 287, kam 1945 zu spät, um noch eingesetzt zu werden. Baade wurde nach Russland verschleppt und musste seine Tests dort abschließen. Erst 1954 durfte er wieder nach Hause. Heute werden in der Elbeflugzeugwerft neben dem Flughafen verschiedene Airbustypen getestet und umgerüstet.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Rundflüge B152 Junkers Brunolf Baade JU 287 Airbus

 

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