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Festung

Festung im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Bastionen und Kanonenhöfe,
Wehrgänge und Wachstuben

Versteckt. Das Museum Festung Dresden unter der Brühlschen Terrasse zeigt, wie wichtig der militärische Schutz für die Stadt und den Hof war. Der Eingang liegt versteckt unter der Treppe zwischen Kunstakademie und Albertinum. Obwohl sich der Besucher in den Kasematten wie in einem Keller fühlt, liegen sie über der Erde. Höhepunkt des Rundgangs ist das Ziegeltor. Als letztes erhaltenes mittelalterliches Stadttor Dresdens war es Jahrhunderte lang verschwunden, weil es bei der Modernisierung der Wehranlagen von 1545 – 1555 überbaut und später verschüttet wurde. Erst in den 60er Jahren des 20. Jh. legte man es wieder frei. Durch die Grabungen kamen auch andere Teile der Befestigung zum Vorschein, die der kriegerische Kurfürst Moritz erneuern ließ. Die Bastionen, die er dabei in die Stadtmauer einbaute, waren damals „state of the art“ und die ersten in einer deutschen Stadtbefestigung. Ihren Sinn veranschaulicht ein Modell. Nach 200 Jahren hatten auch sie ausgedient. Durch die Verfüllung blieben auch die Stadtgrabenbrücke, Wachstuben und Kanonenhöfe, riesige Kasematten, eine Gießerei, das „Festungstelefon“, ein „Wasserklosett“, das Hochwassertor und Schiffseinfahrten erhalten.


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Kasematten Ziegeltor Bastionen Wachstuben Kanonenhöfe

 

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