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Dynamo-Stadion

Dynamo-Stadion im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Gute Stimmung in der
kompakten Einrangschüssel

Einrang-Schüssel. 32.000 Plätze, davon 11.000 Stehplätze und 18 VIP-Logen bietet das neue, 2009 eingeweihte Dynamo-Stadion. Die kompakte Einrangschüssel sollte keine Schönheitspreise gewinnen, sondern für gute Stimmung sorgen. Und das tut sie. Die Enge lässt die Schlachtgesänge ordentlich nachhallen. In keinem anderen deutschen Stadion sitzen die Gäste in der letzten, oberen, 38. Reihe so nah am Spielfeld. Erreicht wurde dies durch Klappsitze wie im Kino. Da die Fans bei Dynamo wichtiger sind als in anderen Clubs, durften sie auch bei der Gestaltung mitreden. Sie haben eine eigene Lounge, alle Sitze sind dynamo-gelb, und in der Südkurve gegenüber, bilden die Plätze ein überdimensionales Dynamo-Logo. Wie die Graffitis im Stadtbild unschwer erkennen lassen, ist Dynamo für viele Dresdner ein Teil ihrer Identität. Bis 1989 war die Mannschaft eine der erfolgreichsten und populärsten des DDR-Fußballs. Bis heute resultiert daraus die besondere Rivalität bei Spielen gegen andere Ost-Vereine. Bis zum Absturz in die Viertklassigkeit nach 1995, spielte Dynamo sogar in der 1. Bundesliga. Der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga 2011 löste eine Euphorie aus, die selbst Fußball-Muffel erfasste.


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Tags

Bundesliga DDR-Fußball Fans Klappsitze

 

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