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Cosel-Palais

Cosel-Palais im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Erlebnis-Restaurant im
Keller und Café im Hof

Augusts Kinder. Die 365 Kinder Augusts des Starken sind eine gehässige preußische Erfindung. In Wirklichkeit hatte der König nur einen legitimen Sohn und acht Kinder mit seinen Geliebten. Nur ein Kind wurde ähnlich berühmt wie sein Vater – Graf Moritz, Augusts Sohn mit der Gräfin Aurora von Königsmark. Moritz von Sachsen sah aus wie sein Vater, war genauso stark und charmant wie er und er entschied sich auch für eine militärische Laufbahn. Da sein Halbbruder, König Friedrich August II., seine Dienste ablehnte, ging Moritz nach Frankreich. Dort errang er für die Bourbonen einen Sieg nach dem anderen und stieg zum mächtigsten Mann des Landes nach dem König auf. Sein Halbbruder Graf Rutowski, erwarb zumindest traurigen Ruhm. Er war der Feldherr der verlorenen Schlacht bei Kesselsdorf, die 1745 den Niedergang Sachsens und den Aufstieg Preußens besiegelte. Der farbloseste August-Sohn war Graf von Cosel, Sohn der legendären Gräfin. Nach ihm und nicht nach seiner Mutter heißt das Cosel- Palais. Nach dem Krieg war es nur noch eine Ruine. Erst 1999 wurde es wieder aufgebaut. Heute lädt in seinem Erdgeschoss das Grand Café und in den Kellergewölben das Erlebnisrestaurant Pulverturm ein.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Moritz von Sachsen Graf Rutowski Graf von Cosel Grand Café Pulverturm

 

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