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Carl-Maria-von-Weber-Museum

Carl-Maria-von-Weber-Museum im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Noten, Bilder und Texte
aus der Hosterwitzer Zeit

Wolfsschlucht. Der Hofkapellmeister Carl Maria von Weber entdeckte das damalige Winzerhaus bei einem Spaziergang im Frühjahr 1818 und mietete sich für die nächsten Sommer mit seiner Familie dort ein. Zur Familie gehörte auch der Kapuzineraffe „Schnuff Weber“, an den in der Kirchhofmauer von Maria am Wasser ein Stein erinnert. Weber nannte die Hosterwitzer Zeit später die glücklichste seines Lebens. Hier empfing er Freunde und Kollegen und hier entstanden große Teile des „Freischütz“, der „Euryanthe“, erste Skizzen zu „Oberon“ und die „Aufforderung zum Tanz“. Den „Tanz“ soll Weber erstmals öffentlich in der nahen Keppmühle auf dem Klavier vorgespielt haben. Und die Wolfsschluchtszene aus dem Freischütz soll von einem Gewitter im Keppgrund inspiriert worden sein. 1957 wurde das Haus als Weber-Museum eingerichtet – als einziges in der Welt, bezeichnend für das romantische Dresden. Heute zeugen hier Notenschriften, Bilder und Texte vom Schaffen des Meisters in Hosterwitz. Dazu finden Sonderausstellungen und Konzerte statt. Die nächsten Kultstätten für Musikfans sind gut zu erwandern: das Richard-Wagner-Museum im nahen Graupa und das größte Richard-Wagner- Denkmal der Welt im Liebethaler Grund.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Hofkapellmeister Kapuzineraffe Schnuff Freischütz Keppmühle Richard-Wagner-Museum

 

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