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Bergbahnen

Bergbahnen im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Vom Nahverkehrsmittel zur
beliebten Gäste-Attraktion

Wacklige Füße. Zwei Jahre nach dem Bau des Blauen Wunders wurde für den wachsenden Verkehr zwischen Körnerplatz und Weißem Hirsch 1895 eine der ersten Standseilbahnen Deutschlands eröffnet und sechs Jahre später zwischen Körnerplatz und Oberloschwitz die erste Schwebebahn der Welt. Die Standseilbahn transportierte damals nicht nur Personen, sondern auf Extra-Güterwagen auch Pferdefuhrwerke. An ihrem oberen Ende steht das Gasthaus Luisenhof, den die Einheimischen wegen seiner herrlichen Aussichtsterrassen auch „Balkon von Dresden“ nennen. Auch die Schwebebahn auf der anderen Seite des Körnerplatzes endete früher an einem beliebten Gasthof, der jedoch zu DDR-Zeiten einfach abgerissen wurde, als er baufällig war. Seitdem lebt man hier zu Silvester gefährlich, denn dann wird das Grundstück mit dem schönen Blick über das Elbtal zum beliebten Raketen- Startplatz. Die Fahrschiene der Schwebebahn ruht übrigens auf 33 Stützen, von denen nur die 24. fest steht. Alle anderen „wackeln“, damit sie bei wechselnden Temperaturen der sich ändernden Länge der 274 m langen Schiene folgen können. Bis heute ist sie die einzige Bergschienenhängebahn der Welt und damit auch ohne Gasthof eine besondere Sehenswürdigkeit.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Standseilbahn Schwebebahn Luisenhof Bergschienenhängebahn

 

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