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Altloschwitz

Altloschwitz im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Musik, Keramik, Kunst und
Trödel in dörflicher Idylle

Lebenskunst. Dresden hat sich etwa 100 Ortschaften einverleibt. Davon ist das Künstlerdorf Loschwitz eines der lebendigsten geblieben. Sein alter Kern liegt an der F.-Wieck-Straße, benannt nach dem Vater von Clara Schumann, einst wohnhaft in der Nr. 10. Nebenan lädt das Buchhaus Loschwitz zu Lesungen ein und schlägt bei der Wahl zum besten Buchladen schon mal alle Thalias der Stadt. Im Sweetwater sucht halb Sachsen nach seltenen Musik-Aufnahmen. Die Läden gegenüber bieten Keramik, Kunst und Trödel. Dazwischen erinnert die Senfbüchse an die Rettung von zwei Elb-Fischern und die barocke Sandstein-„Locke“ daneben an das Hochwasser, in dem 2002 auch Loschwitz unterging. In der F.-F.-Finke-Straße lädt die Feuerwache zu Konzerten ein. Oben am Körnerplatz repariert die liebenswerte Lampenmanufaktur die kuriosesten Schätzchen. Daneben präsentiert die Galerie am Damm Dresdner Künstler. Und in der wiederaufgebauten Loschwitzer Kirche von George Bähr ist der Altar der 1945 zerstörten, alten evangelischen Hofkirche das Highlight. In diesem Umfeld hat das schönste Fest der Stadt, das Elbhangfest seinen Ursprung. Und deshalb ist Loschwitz bis heute auch das Epizentrum der 7 km langen Juni-Fröhlichkeit.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Clara Schumann Buchhaus Loschwitz Sweetwater Senfbüchse Lampenmanufaktur

 

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