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Albertplatz

Albertplatz im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Stille Wasser im Osten und
Stürmische Wogen im Westen

Wunder-Wässerchen. Der Albertplatz galt im 19. Jh. als ein sehr schöner Platz. Inzwischen ist er vor allem die Startrampe für durchzechte Nächte und ein Verkehrsknoten, der gegen das Rauschen der Brunnen „Stille Wasser“ und „Stürmische Wogen“ andröhnt. Anstelle des zweiten Brunnens stand seit 1945 das blitzschnell von deutsch auf sowjetisch umgearbeitete „Russendenkmal“. Es zeigte einen Soldaten im Handgranatenwurf Richtung Straßenbahn-Haltestelle und wurde 1993 ans Militärhistorische Museum umgesetzt. An der Nordseite des Platzes steht Dresdens erstes Hochhaus von 1929, einst Sitz der Verkehrsbetriebe. Westlich davon befindet sich der Artesische Brunnen. Sein Tiefenwasser speist die Fontäne im Brunnen-Pavillon auf der anderen Seite der Königsbrücker Straße und den Trinkbrunnen in der Hauswand daneben. Fast immer trifft man hier auf Dresdner, die das Wasser in Kanister abfüllen und schwören, nur damit schmecke ihnen ihr Kaffee. An der Ecke Alaunstraße erinnert ein Denkmal, so groß wie der kleine Erich Kästner, an eben jenen. Und im Osten steht die Villa des einstigen Küchenmöbel-Fabrikanten Eschebach, die heute Sitz einer Bank ist. In ihrem riesigen Wintergarten stellen oft Dresdner Künstler aus.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Russendenkmal Hochhaus Artesischer Brunnen Erich Kästner Eschebach

 

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