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Albertinum

Albertinum im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Bilder und Skulpturen von
der frühen Moderne bis heute

Schaudepots. Das Albertinum zeigt als „Museum der Moderne“ Plastiken und Bilder von der Romantik bis zur Gegenwart. Dafür stehen Maler wie Caspar David Friedrich, Ludwig Richter, Claude Monet, Edgar Degas, Vertreter der „Brücke“, Wilhelm Lehmbruck oder Otto Dix und Bildhauer wie Auguste Rodin, Max Klinger, Wieland Förster und Werner Stötzer. Die jüngere Vergangenheit ist mit Werken von sächsischen Weltstars wie Gerhard Richter, A.R. Penck und Georg Baselitz vertreten. Das Jahrhunderthochwasser von 2002 drang auch in die Kellerdepots des früheren Zeughauses ein. Aus den Hilfsangeboten erwuchs dem Albertinum eine einmalige Chance, denn namhafte Künstler stellten ihre Werke für eine Versteigerung zur Verfügung. Ihr Erlös bildete den Grundstock für die 51 Mio € teure Sanierung und Modernisierung des Museums. Dabei wurde der Innenhof mit einem zweietagigen Dach überspannt. Als „Arche für die Kunst“ bietet dieses Dach Platz für sichere Depots und Restaurierungswerkstätten und schafft darunter Raum für Veranstaltungen, einen Buchladen und ein Café. Die riesigen Depots sind verglast und gewähren den Besuchern Einsichten in den Museumsbetrieb mit Blick auf bislang nicht präsentierte Werke.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Claude Monet Edgar Degas Auguste Rodin Max Klinger Gerhard Richter

 

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