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Stasi-Knast

Stasi-Knast im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Wahre Gruselgeschichten
vom roten Geheimdienst

Terror. Die Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit auf der Bautzner Straße ist noch in dem gleichen Zustand, wie sie am 6.12.1989 von Demonstranten besetzt wurde. Seit 1945 war der ehemalige Heidehof das Zentrum der kommunistischen Gewaltherrschaft in Dresden, zunächst als Sitz der sowjetischen Militäradministration, dann als Bezirksverwaltung der Stasi. Hier wurden mehr als 12.000, vollkommen entrechtete Menschen bis zu zwei Jahre lang festgehalten: politisch Missliebige, Regime-Kritiker, Mauerflüchtlinge und Ausreisewillige. Der Rundgang durch die Gedenkstätte zeigt Aufbau und Funktion des Hafthauses, erklärt die rigide Haftordung, schildert an Beispielen das Schicksal der Häftlinge und erläutert die Methoden, mit denen die Stasi ihre Opfer zwang, zu kooperieren, Freunde und die eigene Familie zu verraten. Als die Demonstranten am 6.12.1989 auch die KGB-Zentrale gegenüber, auf der Angelikastraße 4, besetzen wollten, trafen sie auf zwei Soldaten mit vorgehaltener Kalaschnikow und einen Zivilisten. Der erklärte ihnen: “Ich bin Soldattt bis zum Toddd!”. Er wohnte seit 1985 in der „Platte“, Radeberger Straße 101 und hieß Wladimir Putin. Die Demonstranten zogen eingeschüchtert wieder ab.


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Staatssicherheit Opfer Bautzner Straße Hafthaus KGB Putin

 

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