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Augustus-Brücke

Augustus-Brücke im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Dresdens älteste Brücke mit
ordinärem Brückenmännchen

Matz Fotze. Weil die Dresdner ihre Augustusbrücke genauso schön finden wie die Karlsbrücke in Prag, soll sie immer mal wieder für Autos gesperrt werden, aber es wird nie etwas daraus. Am ersten Brückenpfeiler auf der Altstädter Seite zeigt der amtliche Lattenpegel, wie weit der Fluss gerade vom mittleren Wasserstand von etwa 2 m abweicht. Am Landpfeiler davor hängt flussabwärts das Brückenmännchen. Es soll den Erbauer der ersten steinernen Brücke von 1275, Matteo Foccio zeigen, den die Dresdner auch gerne „Matz Votze“ nennen. An der Brückenauffahrt über Matz Votze beginnt der Hochwasserlehrpfad, der nach der Flut von 2002 angelegt wurde. An das Jahrhunderthochwasser erinnert auch „Die Woge“ auf dem Mittelpfeiler. Neuerdings verriegeln Ewigverliebte darin Schlösser und werfen die Schlüssel in den Fluss. In der Bogengalerie auf der Neustädter Seite elbaufwärts finden sich Szenen aus der Stadt-Geschichte und davor erinnert eine Bronze an Hofnarr Fröhlich, den Spaßmacher Augusts des Starken. Die Brücke wurde seit ihrem Bestehen mehrfach zerstört und wieder errichtet. Die letzte baute 1907 Wilhelm Kreis in Anlehnung an den dafür abgerissenen Vorgänger von Zwingerbaumeister Pöppelmann von 1727.


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Tags

Lattenpegel Brückenmännchen Matteo Foccio Matz Votze Hofnarr Fröhlich

 

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