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Frauenkirche

Frauenkirche im Stadtspiel Dresden (Vorderseite) Auferstanden aus Ruinen
mit Hilfe aus der ganzen Welt

Frieden. Die 1743 fertig gestellte Frauenkirche ist einer der größten Sandsteinbauten der Welt, eines der prachtvollsten Zeugnisse des protestantischen Sakralbaus und ein herausragendes Monument des deutschen Barock. Nach dem Bombenangriff vom 13.2.1945 stand die Kirche noch. Sie brach erst zwei Tage später zusammen und blieb dann fast 50 Jahre als Trümmerhaufen liegen. Der „Ruf aus Dresden“ brachte 1990 die spektakuläre Rekonstruktion in Gang. Sie kostete 180 Mio €. Davon waren 115 Mio € Spenden. Für die Dresdner war dies das Zeichen des Wiederaufstiegs ihrer geschundenen Stadt. Die übrige Welt feierte damit das Ende des Kalten Krieges und den Frieden. Unter großer internationaler Anteilnahme wurde die Kirche 2005 wieder geweiht. Seither wird sie als City-Kirche genutzt. Sonntags um 11 Uhr und um 18 Uhr lädt sie zu Gottesdiensten ein, werktags zu Mittags- und Abendandachten sowie ganzjährig zu über 100 Konzerten. Eine Attraktion ist der Aufstieg zur Kuppel vom Eingang G. An den Untergang der Frauenkirche erinnern das Nagelkreuz der Schwesterkirche in Coventry auf dem Altar und das originale Kuppelkreuz. Die Kopie auf der Kuppel hat der Sohn eines britischen Bomberpiloten gefertigt.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Barock Bombenangriff Rekonstruktion Ruf aus Dresden Kuppelkreuz

 

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