Nach den üblichen. Das Kartenspiel enthält alle Elemente eines normalen Skat- oder Romméblatts. Man muss sich nur ein bisschen umstellen.
Deshalb steht die Schrift schwarz auf grau und ist so klein. Außerdem verdecken sich die Karten auf der Hand und man müsste die Texte auswendig können, um aus den Rückseiten auf die Vorderseiten schließen zu können. Der Autor kann es nicht. Andrerseits bringen die Texte mehr Spaß ins Spiel, weil sie beim Spielen gelesen werden. Oder es werden Karten „geklopft“, die man gar nicht braucht, nur weil man wissen will, was drauf steht. Man sollte das also nicht so verbissen sehen.
Die Schrift ist so klein, weil wir möglichst viele Infos auf den Karten unterbringen wollen und weil die Texte in größerer Schrift beim Spielen stören würden.
Wir haben versucht, die Höhepunkte in den Touren einigermaßen „gerecht“ zu verteilen, damit die Stadterkundung spannend bleibt. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Sehenswürdigkeiten am Stadtrand (gelb) mit den Sehenswürdigkeiten im Zentrum (schwarz) nicht mithalten können. Dadurch erscheinen die Spielkarten-Werte manchmal etwas kurios. Das Highlight, das in den Außenbezirken ein „As“ wert ist, wäre im Zentrum höchstens eine „7“ und umgekehrt. Aber auch das bringt Spaß ins Spiel und regt zu Diskussionen an.
Es gibt nur das Berlin-Spiel auf englisch.
Im Auftrag und auf Rechnung des Tourismusvereins gerne. Bitte rufen Sie uns dazu an!